Heiraten in Corona-Zeiten
Liane und Kevin haben mitten in der Pandemie geheiratet. Das hieß: begrenzte Gästezahl, Einschränkungen, Ungewissheit bis zum Schluss. Die Trauung fand im Turm des Schlosspavillon Kleinniedesheim statt – und da durften nur rund acht Personen rein. Die restlichen Gäste haben draußen gewartet, konnten aber mit zuhören.
Für mich hieß das: von draußen durch den Turm fotografieren. Eine eigenartige Erfahrung, aber es hat funktioniert. Und am Ende war genau diese Einschränkung das, was den Tag so besonders gemacht hat – alles konzentriert, alles nah, kein Programm um des Programms willen.





Die Trauung im Turm
Im Turm selbst: hohe Decken, große Fenster, Stille. Liane und Kevin mit ihren engsten Menschen um sich. Kevin wartet, Liane kommt rein, Ringtausch – Liane hat dabei gelacht, und das sieht man auf den Bildern. Danach Kuss, Jubel.
Und dann der Moment, der diese Hochzeit ausmacht: Die Tür geht auf und das frische Ehepaar kommt raus auf die Stufen – zu den Gästen, die die ganze Zeit draußen gestanden und zugehört haben. Die Erleichterung, die Freude, alle gleichzeitig – das war einer dieser Momente, die auf Bildern stärker sind als in jedem großen Festsaal. Herz ausschneiden, Gratulation, Abfahrt im Mercedes.


























Brautpaarshooting in den Weinbergen
Nach der Trauung ging es raus in die Weinberge der Pfalz – Kleinniedesheim, Richtung Bad Dürkheim. Weinreben, eine alte Steinmauer, ein Waldweg. Liane und Kevin waren nach der ganzen Corona-Anspannung einfach erleichtert, dass es geklappt hat – und das merkt man den Bildern an. Entspannt, natürlich, ohne Pose.







Dienstleister
Trauung: Schlosspavillon Kleinniedesheim






