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Bin jetzt Tätowiert

von 17. August 2016 Keine Kommentare

Hallo Zusammen,

Heute gibt’s Offtopic, wenn es auch entfernt mit Fotografie zu tun hat. Ich habe mir ein Tattoo stechen lassen und will hier einmal das was und Warum erklären.

Ich habe schon länger überlegt mir etwas Tätowieren zu lassen, doch es muss ein Motiv sein das perfekt ist. Etwas von dem ich nicht in 2 Jahren die Schnauze voll habe. Ein Tattoo kann man immerhin nicht wie eine schlechte Frisur rauswachsen lassen.

Im Endeffekt habe ich mich jetzt für mein eigenes Logo entschieden. Das findet ihr auf dieser Seite zwar selten, doch auf meiner Lernplattform ist es sehr Prägnant. Ich habe das Logo selbst entworfen und das gibt es so kein zweites mal . Wir haben also den Punkt Individualität schon einmal abgedeckt.

Der zweite Punkt war Fotografie und Minimalismus. Ich stehe total auf minimalistisches Design, was wohl auch der Grund dafür ist, dass ich fast nur Applegeräte besitze. Das Logo besteht nur aus einem Kreis und einem Rechteck, doch es hat mich einige Stunden an Arbeit gekostet; auch wenn mir das Jetzt keine glaub.

„minimalism is hard“ – Jonathan Ive

Natürlich versteht das jetzt 90% der Leute, die es schon gesehen haben einfach nicht:

  • „Ist das schon fertig?“
  • „Das ist ja nur ein Kreis und ein Rechteck“
  • „Ging dir zwischendrin das Geld aus?“

Was ich da in den letzten 12h schon alles gehört habe.

Ich kann nur sagen: Ja das ist fertig. Ja das bleibt so. Nein es wird nicht noch etwas drüber gestochen.

crazy-snake-taetowieren-speyer

Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden und froh, dass es keine Bilder von meinem Gesicht während des Tätowierens gibt ;P

Jetzt seid Ihr gefragt! Ich kenne einige Fotografen, die auch Tätowiert sind. Falls ist das Lest, meldet euch einfach mal. Wie ist eure Meinung? Zu minimalistisch? Ich meine ändern lässt es sich jetzt auch nicht mehr.

Machts gut und Morgen gibt es wieder etwas Fotografisches.

Gruß

Matthias

Autor Mattthias

Mein Name ist Matthias Butz und ich bin Fotograf und Digital Artist im Raum Mannheim – Frankfurt. Ok, eigentlich bin ich gar kein Fotograf, zumindest kein gelernter. Ich komme aus der IT, wo ich viele Jahre tätig war. Die Fotografie war jedoch schon immer mein Hobby, meine Leidenschaft und so kam es, dass ich eines Tages das Hobby zum Beruf gemacht habe. Ich bin der Meinung, dass man diese Leidenschaft durch nichts ersetzen kann. Ich liebe, was ich mache und habe Spaß dabei! Für mich ist die Fotografie kein Beruf, ich brenne für meine Leidenschaft immer noch so wie am ersten Tag, als es angefangen hat mein Lieblingshobby zu werden.

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