AllgemeinWissenswertes

Lernen (Part 1)

von 17. Dezember 2012 Keine Kommentare

Hallo Zusammen,
obwohl ich es von mir selbst gerne behaupten würde ist die Hauptbeschäftigung eines Fotografen nicht halbnackte Frauen am Strand zu fotografieren. Vor kurzem habe ich diese Grafik auf meiner Facebookseite veröffentlicht.

Darum soll es heute gehen ich möchte zeigen das zum Fotograf sein deutlich mehr gehört. Ein großer Part ist hier neben der Bildbearbeitung auch das Lernen.

Da ich selbst gerne in kleinen wohlbekömmlichen Häppchen lerne (max. eine Stunde am Tag) möchte ich euch heute auch nicht mehr zumuten 🙂

Deshalb habe ich den Blogeintrag in mehrere Teile aufgeteilt die alle die Tage erscheinen sollen.

Wie ich Lerne

Ich habe für mich festgestellt das es sehr einfach ist durch Vorträge zu Lernen. Jetzt hat man leider nicht die Zeit, das Geld oder die Lust immer auf jeden Vortrag zu gehen. Deshalb Lerne ich mit Videovorträgen hierbei ganz an der Spitze das Protal Video2Brain, welches es im Fotografiebereich sehr einfach macht neue Techniken zu Lernen ohne gleich mehrere hundert Kilometer zu einen Vortrag zu fahren.

Photoshop Freaks

Ebenfalls ein Videoportal. Dieses wird von Calvin Hollywood und seinem Assistenten Gabor Richter befüllt. Ich finde es eine sehr tolle Idee Bilder von A bis Z zu erklären. Die Trainings sind leicht bekömmlich und recht Kurz und günstig gehalten. Niemand muss sich Zehn Stunden Training anschauen bei dem man dann zum Schluss nicht mehr weiß was in den ersten fünf passiert ist.  Eine Super Idee von Calvin 🙂

Aktuell ist zu Weihnachten sogar ein Training kostenlos (nicht umsonst 🙂 )

Das war es für heute schon.

Alles weitere wo und wie kommt die Tage.

 

Gruß Matthias

Autor Mattthias

Mein Name ist Matthias Butz und ich bin Fotograf und Digital Artist im Raum Mannheim – Frankfurt. Ok, eigentlich bin ich gar kein Fotograf, zumindest kein gelernter. Ich komme aus der IT, wo ich viele Jahre tätig war. Die Fotografie war jedoch schon immer mein Hobby, meine Leidenschaft und so kam es, dass ich eines Tages das Hobby zum Beruf gemacht habe. Ich bin der Meinung, dass man diese Leidenschaft durch nichts ersetzen kann. Ich liebe, was ich mache und habe Spaß dabei! Für mich ist die Fotografie kein Beruf, ich brenne für meine Leidenschaft immer noch so wie am ersten Tag, als es angefangen hat mein Lieblingshobby zu werden.

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